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Die meisten konnten sich an die Zeitung erinnern und haben sie gelesen…

 
 
 

Vielleicht hört die nächste Geschichte sich nach einem Fußballmärchen an. Es gibt nämlich ein gemeinsames Ziel und elf Freunde. Keinen Ball aber sehr viele Zeitungen. Ich liebe Geschichten und meine Lieblingsgeschichten beruhen auf wahren Begebenheiten. Die folgende ist eine davon.

Es machten sich elf Freunde auf den Weg ins Märkische Viertel. In Berlin sagen wir dazu auch MV. Hier steht ein Wohnblock neben dem nächsten und 22 000 Haushalte sollen mit der Zeitung erreicht werden. Früh morgens ging es zum Treffpunkt für den Kick-off. Die Teams und Strecken sind geklärt und die Zeitungen sind in Taschen und Bollerwagen verteilt worden. Voller Tatendrang stürmten sie auseinander und verteilten Zeitung nach Zeitung in den bis zu 15 Stockwerken hohen Gebäuden. Nach ca. sechs bis sieben Stunden war die Arbeit getan. Unterwegs gab es auch ein paar kurze Gespräche darüber, welche Zeitung hier denn verteilt wird. Diese Gelegenheiten wurden natürlich genutzt und so hörten Menschen zum ersten Mal von einer Zeitung, die gefüllt ist mit guten Geschichten. Ich erwähnte bereits, dass ich solche Geschichten liebe.

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Für die darauffolgende Woche war ein Weihnachtsmarkt im Märkischen Viertel geplant. Auch hier waren ein paar der elf Freunde vor Ort und verkündeten im Weihnachtsmann-Kostüm das Evangelium. Es entstanden einige großartige Gespräche und diese konnten direkt mit der Zeitung verknüpft werden. Die meisten konnten sich an die Zeitung erinnern und haben sie sogar gelesen, was uns für die Kampagne sehr ermutigte. Wie praktisch, dass genau eine Woche nach der Aktion Leute da waren, um Menschen Fragen zum Evangelium zu beantworten.

Vielleicht denkst du, dass die Zeitung doch sowieso keiner liest oder sie direkt weggeworfen wird. Dann solltest du spätestens nach dieser Geschichte vom Gegenteil überzeugt sein. Ein einfacher Weg und Menschen hören die beste Nachricht der Welt.

 
 
 
 
 
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"Die Zeitung war so ein cooler Einstieg in die Unterhaltungen!"

 
 
 

"Manchmal habe ich mich dann einfach auf eine Bank gesetzt, die Zeitung gelesen und die Person neben mir gefragt, ob sie diese auch bekommen hat."

Um die Zeitung life.de an so viele Haushalte wie möglich zu verteilen, haben wir keine Mühen gescheut und keine Aktion unversucht gelassen. Es sollte ein ganz besonderer September für Suhl werden.

In den ersten drei September-Wochen konnten wir fast alle Haushalte mit der Zeitung life.de erreichen. Wir fügten der Zeitung eine Einladung hinzu. Bei der Einladung ging es um eine bevorstehende Veranstaltung unserer Gemeinde – "Abende der Hoffnung". An diesen Abenden im Oktober ging es um lebensechte Geschichten, die von Hoffnung erzählen. In der letzten Woche dieses speziellen Monats wurde es immer noch besser! Mit ca. 15 Personen waren wir fast jeden Tag auf der Straße. Wir führten persönliche Gespräche und hatten einen Stand, an dem gepredigt wurde. Menschen erzählten ihre persönlichen Zeugnisse, sprachen davon, wie sie Gott erlebt haben, und wir machten Musik. Die Zeitung war so ein cooler Einstieg in die Unterhaltungen. Manchmal habe ich mich einfach zu jemandem auf eine Bank gesetzt, die Zeitung gelesen und dann gefragt, ob sie die auch bekommen oder gelesen haben. Die Resonanz war für mich überraschend positiv. Wirklich viele haben erzählt, die Zeitung bekommen und gelesen zu haben.

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Bei den "Abenden der Hoffnung" am Freitag- und Samstagabend kamen insgesamt ca. 150 Menschen. Ich glaube, so viele Menschen sind in Suhl noch nie zu irgendeiner Form evangelistischer Veranstaltungen erschienen. Als Sprecher hatten wir Philipp Schmerold eingeladen. Er war früher Skinhead, aktiv in einer illegalen, rechtsradikalen Gruppierung. Heute ist er Evangelist. Er hat sein Zeugnis erzählt und das Evangelium gepredigt. Zehn Menschen haben das erste Mal in ihrem Leben eine Entscheidung für Jesus getroffen.

Vielen Dank für alle eure Arbeit! Ich bin so begeistert von dem, was Gott in Deutschland tut. Durch diese Aktion wurden so viele Menschen erreicht und gleichzeitig so viele Christen neu entfacht, neu befähigt und ermutigt, das Evangelium zu predigen.

 
 
 
 
 
 
 

„Einen Schritt näher zu Gott“

 
 
 

Welche Freude, das Evangelium mit Hilfe der Zeitung in so viele Haushalte zu bringen!

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Eine spannende Sache ... Zuerst heißt es für mich, Informationen über den Ort zu sammeln und dann darüber zu beten. Bevor ich die Zeitungen verteile, habe ich den Ort immer wieder im Gebet vor den Herrn gebracht. Ein bis zweimal pro Woche geht es dann los!

Mein Herz ist bewegt, wie viele Menschen durch die Zeitung erreicht werden. Nie könnte ich an einem Tag mit so vielen Menschen über den Glauben reden, aber ich kann die Zeitung betend verteilen und auch die Personen segnen, die keine kostenlose Zeitung in ihrem Briefkasten möchten. Ich kann betend die Straßen entlang gehen – und weiß, der Herr hört jedes Gebet und ER antwortet!

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Ich kann mir gut vorstellen, wie Leute die Zeitung vor sich liegen haben bei der nächsten Mahlzeit ... wie sie am Wochenende darin lesen ... und wie sie die Zeitung nicht aus der Hand legen können ... weil sie angesprochen sind und der Herr an den Herzen wirkt.

Mein Gebet ist immer auch, dass der Herr die Begegnungen schenkt. Es sind oft nur einzelne Begegnungen und Gespräche, die beim Verteilen stattfinden. Aber jede Begegnung ist so kostbar ... Ich kann nicht immer das Evangelium weitergeben, manchmal ist nur Raum jemanden ein Segenswort zuzusprechen, ein Zeugnis zu geben oder für jemanden zu beten ... oder jemanden die Zeitung zu geben mit Worten, die hoffentlich neugierig nach dem Inhalt machen ... Es ist immer wieder spannend :-)

Wichtig ist für mich, dass jede Person, mit der ich spreche, einen Schritt näher zu Gott kommt!

Ein Bericht vom fleißigen Bienchen Heike

 
 
 
 
 
Nick Vujicic Portrait

Leben ohne Limits mit Nick Vujicic

 
 
 

Mit der ersten Auflage der Zeitung warben wir 2016 in ganz Nordrhein-Westfalen für unsere Veranstaltung „Leben ohne Limits“ mit Nick Vujicic. Die Leute konnten in der Zeitung seine Geschichte lesen und hatten dann die Möglichkeit ihn am 27. Juli 2016 in der König-Pilsner- ARENA in Oberhausen live zu erleben.

Auch weitere Persönlichkeiten aus der Zeitung waren Teil des Programms. So gab Josef Müller in seiner unnachahmlichen Art sein Zeugnis, Deborah Rosenkranz und die Band Könige und Priester heizten dem Saal mit ihrer Musik ein, Werner Nachtigal predigte und David Kadel führte mit viel Witz durchs Programm. Mehr als 5400 Menschen folgten der Einladung, viele weitere verfolgten den Livestream weltweit.

Allein in der KöPi-ARENA kamen nach Nicks Aufruf hunderte Menschen vorne zur Bühne und trafen eine Entscheidung für Jesus. Was für ein Abend!

 
 
 
 
 
johannes m

In Bremen beteten über 600 Menschen, dass Jesus in ihr Leben kommt 

 
 
 
 
 

Johannes Müller hat es sich als Missionsbeauftragter der bremisch-evangelischen Kirche zur Aufgabe gemacht die ganze Stadt mit dem Evangelium zu erreichen. Begeistert bestellte er daher über 300.000 Zeitungen und brachte mehrere Gemeinden aus Bremen zusammen um die Zeitungen zu verteilen. Im Anschluss gingen sie mit einer weiteren Aktion auf der Straße, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Wenn wir gehen, stellt sich Gott zu uns. So auch in Bremen. Über 600 Menschen beteten wärend der Aktion, dass Jesus in ihr leben kommt.

 
 
 
 
 
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Einladungsaktion mit der Zeitung "Live.de" in Sulz am Neckar

 
 
 

Wir haben das Zeitungen Verteilen zu einer ganz besonderen Aktion gemacht - ganz nach dem Motto: "Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen!" Mit "wir" meine ich übrigens "Evang. Gemeinschaftsverband Württemberg, die Apis" und die "Evangelische Allianz Oberer Neckar". Für den 9. Juni 2018 luden wir zur "SummerNight" in die Stadthalle in Sulz am Neckar ein. Ein Abend mit einem besonderen Gastsprecher: Josef Müller. Er ist bekannt aus seinem Buch "Ziemlich bester Schurke", in dem er seine persönliche Geschichte, wie er "Vom FBI gejagt [und] von Gott gefunden" wurde, erzählt. Ein Teil davon füllt eine komplette Seite in der Zeitung "Live.de". Das brachte uns auf die Idee, die Einladungen für die "SummerNight" zusammen mit dieser zu verteilen.

Den Großteil der Zeitungen verteilten wir persönlich mit Hilfe der Gemeinden der Evangelischen Allianz. Den anderen Teil brauchten wir für den Donnerstag vor dem Event. Wir verbrachten mehrere Stunden auf dem Wochenmarkt in Sulz, um Einladungen und Zeitungen an die Menschen zu bringen. Vielen war die "SummerNight" nicht unbekannt, da wir diese schon vorher in der Tagespresse und im örtlichen Mitteilungsblatt angekündigt hatten. Erfreulich zu sehen war es, wie dies heutzutage noch wahrgenommen wird! Trotzdem nahmen die meisten die Einladung und die damit verbundene Zeitung nochmal mit. Ehrlicherweise sagten uns einige direkt für Samstag ab, weil sie schon Pläne hatten. Gut, dass wir ihnen dennoch etwas zum Lesen mitgeben konnten!

Am Marktplatz gibt es eine Bäckerei mit Café, an dessen Tischen immer wieder Leute draußen saßen und beobachteten, was wir verteilten. Auch diese luden wir ein und freuten uns, anschließend zu sehen, wie sie gleich in der Zeitung blätterten. Es gab einige persönliche Gespräche mit bekannten und unbekannten Menschen.

Ob beim Abend mit Josef Müller Menschen dabei waren, die wir mit dieser Einladungsaktion erreicht haben, kann ich leider nicht sagen. Aber mit knapp 300 Personen war die Stadthalle gut gefüllt, auch wenn noch ein paar mehr Leute Platz gefunden hätten.

Wir beten, dass der Abend und auch die Zeitung weiter in den Menschen wirkt und letztlich Segen daraus entsteht.

 
 
 
 
 
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Schulung – Verteilung – Gespräch in Magdeburg

 
 
 

Auch die Magdeburger Allianz war voll mit dabei. Bevor die Zeitung verteilt wurde, war unser Deutschland-Direktor Bastian Decker in Magdeburg, um die 9 teilnehmenden Gemeinden durch unsere 3-Steps Schulung fit zu machen und zu ermutigen, die Verteilaktion zu nutzen um danach mit den Menschen ins Gespräch über Jesus zu kommen. Danach wurden über 130.000 Haushalte mit der evangelistischen Zeitung erreicht.

 
 
 
 
 
Markus Schuster

18 Gemeinden erreichen gemeinsam Dresden

 
 
 

Markus Schuster brachte in Dresden 18 Gemeinden zusammen um in der Landeshauptstadt von Sachsen das Evangelium in die Haushalte zu bringen. Weit mehr als die Hälfte der insgesamt 300 000 Dresdner Haushalte konnten so durch Christen erreicht werden. Uns hat es besonders gefreut zu sehen wie die Dresdner in ihrer Stadt dem Atheismus etwas entgegengesetzt haben und gemeinsam ihre Stadt erreicht haben. Nebenbei lernten sich die Gemeinden untereinander kennen und berichteten begeistert wie toll es war andere Christen in Dresden kennen zu lernen.

 
 
 
 
 
Steffen Beck Karlsruhe

Ist da jemand in Karlsruhe?

 
 
 
 
 

In Karlsruhe organisierten sich über die evangelische Allianz 25 Gemeinden mit über 500 Teilnehmern, um an einem Wochenende alle knapp 180.000 Haushalte in Karlsruhe und Umgebung zu erreichen. Mit der Zeitung wurde mit einem Flyer in die teilnehmenden Gemeinden eingeladen unter dem Motto "Ist da jemand?" Die darauffolgenden 6 Gottesdienste der teilnehmenden Gemeinden liefen dann unter dem Thema "Ist da jemand?" um neugierige Leser direkt anzusprechen.

 
 
 
 
 
Frank Doebbelin Hamm

Das Evangelium für ganz NRW

 
 
 

Die Zeitungsverteilaktion Life.de hat in Nordrhein-Westfalen das erste Mal seit über 20 Jahren flächendeckend die beste Botschaft der Welt in fast jeden Haushalt gebracht. Sie hat Gläubige aus den unterschiedlichsten christlichen Kirchen vereint, dem Befehl Jesu aktiv nachzukommen. Der Zusammenhalt unter den beteiligten Gemeindeleuten wurde dadurch gestärkt. Einige wertvolle Glaubenserstgespräche konnten wir mit durchaus interessierten Menschen führen.

Hier ein Bericht aus Hamm:

 
 
 
 

Heike Steiger – Fleißiges Bienchen

Welch eine Freude, in ganze Dörfer das Evangelium zu bringen! Fast alle Haushalte haben die Zeitung erhalten. Einzelne Gespräche. Ich bete und glaube für reiche Frucht. Gebet ist der Schlüssel. – H.S.

Welch eine Freude, "mein" Gebiet zu umbeten und dann die Gute Nachricht in fast jedes Haus zu bringen! Auf Grund des Wetters hatte ich nicht so viele Begegnungen, aber die waren geführt und meines Erachtens nachhaltig. Ich findes diese Aktion genial! – H.S.